Vielleicht hast Du bereits eine längere "Essgeschichte" hinter Dir, vielleicht sind die Beschwerden auch ganz plötzlich aufgetreten.

Findet der Gastroenterologe keine physiologischen Gründen für ständige Bauchschmerzen und Verdauungsbeschwerden, wird schnell die Diagnose "Reizdarm" gestellt und der Patient nach Hause geschickt.

Oftmals lässt sich durch eine gezielte Ernährungsumstellung der gereizte Darm wieder beruhigen.

Wir schauen auf die Mahlzeitenstruktur und finden die passenden Lebensmittel, um die Darmflora Stück für Stück wieder aufzubauen und mit sanfter Ernährung dem Darm das zu geben, was er für ein reibungsloses Funktionieren braucht.

Und natürlich schauen wir ebenfalls, welche Rolle Deine Lebensumstände für die Darmgesundheit spielen. Denn ständiger Stress bringt unser größtes Organ manchmal ganz schön aus dem Gleichgewicht.

Einfache Yoga- und Entspannungsübungen unterstützen daher die Therapie sehr wirkungsvoll.

Reizdarm und Verdauungsbeschwerden

Was den Darm sonst noch reizen kann

Laktose-Intoleranz

Eine Laktose-Intoleranz wird durch einen so genannten H2-Atemtest vom Arzt eindeutig festgestellt. Viele laktosefreie Milchprodukte erleichtern heute die Umstellung auf eine laktosearme Kost. Wichtig zu wissen ist, dass nicht alle Milchprodukte viel Laktose enthalten - und nicht alle Nicht-Milchprodukte laktosefrei sind.

Ich helfe Dir, die versteckten Laktose-Zugaben der Lebensmittelindustrie sicher aufzuspüren und die richtige Dosis an Laktose für Dich herauszufinden.

 

Denn die Diagnose Laktose-Intoleranz bedeutet keinesfalls, dass Du Dein Leben lang auf Milchprodukte verzichten musst.

Fruktose-Malabsorption

Auch die Unverträglichkeit von Fruchtzucker kann durch einen H2-Atemtest bestätigt werden.

Wichtig für die Therapie ist es, überhaupt erst einmal zu wissen, in welchen Lebensmitteln sich Fruchtzucker versteckt.

Danach beginnen wir mit einer 2 - 4 wöchigen Karenzphase, um den gereizten Darm zu beruhigen.

Danach wird ganz individuell ausprobiert, welche Lebensmittel in welche Menge Dein Darm toleriert. 

Achtsamkeitsübungen machen Dich sensibel für neue Geschmackserlebnisse, so dass Du mit viel weniger "süß" auskommst als vorher.

Histamin-Intoleranz

Ein Bluttest auf das Enzym DAO sowie ein Plasma-Histaminspiegel können erste Hinweise auf das Vorliegen einer Histamin-Unverträglichkeit sein.

Wir gehen dann auf Spurensuche und werden den Verdacht mit Hilfe eines Ernährungs-Tagebuchs ausschließen oder bestätigen. Eine Histamin-Karenz für einige Wochen bringt dann Gewissheit, ob histaminhaltige Lebensmittel und Trigger die Verursacher Deiner Beschwerden sind.

Ich zeige Dir Lebensmittel-Alternativen auf und gebe Dir Tipps zur richtigen Zubereitung, um Beschwerden durch Histamin so weit es geht in Grenzen zu halten.

Wichtig für Dich:

Vor Beginn einer Ernährungstherapie ist es sinnvoll, mögliche Intoleranzen durch eine umfassende ärztliche Diagnostik festzustellen bzw. auszuschließen.

So können wir direkt starten und die Symptome ganz gezielt behandeln.

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